Was ist besser: ein Wasserfilter oder ein Wasserspender?

Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile von Trinkwasserspendern und Wasserfiltern.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Produkten im Bereich der Wasseraufbereitungsgeräte. Doch wenn es um den Unterschied zwischen Wasserfiltern und Wasserspendern geht, sind viele Verbraucher verunsichert und stehen vor der schwierigen Kaufentscheidung. Worin liegt der Unterschied? Welches Gerät ist die bessere Wahl?

Tatsächlich hängt es weiterhin von den Bedürfnissen der Verbraucher und der Qualität des Leitungswassers ab. Im Folgenden erläutert Ihnen der Redakteur die allgemeinen Unterschiede, damit Sie die richtige Wahl treffen können.

 

TrinkenWasserspender

Ein Trinkwasserspender ist ein Gerät, das die Temperatur von abgefülltem Wasser (z. B. Mineralwasser) erhöht oder senkt und es so angenehm zu trinken macht. Er wird üblicherweise im Wohnzimmer zu Hause oder im Büro aufgestellt. Das abgefüllte Wasser wird eingefüllt und anschließend elektrisch erwärmt.

Wasserspender

Vor- und Nachteile des Trinkens Wasserspender

Der Vorteil liegt in der höheren Bequemlichkeit, die Nachteile zeigen sich jedoch in drei Aspekten: Erstens ist die Wassererhitzungstemperatur unzureichend. Die meisten Wasserentnahmegeräte erreichen lediglich 95 Grad, die Wiederaufkochtemperatur liegt bei 90 Grad, was für die Sterilisation des Tees nicht ausreicht. Zweitens wird das Wasser im Trinkbrunnen wiederholt erhitzt, wodurch sogenanntes „tausendfach kochendes Wasser“ entsteht, das Spurenelemente und Mineralien im Wasser zu unlöslichen Partikeln führt. Drittens ist die Reinigung des Inneren des Wasserentnahmegeräts schwierig, und es kommt leicht zu Kalkablagerungen und Bakterienansammlungen.

 

Wasserreiniger

Das Gerät wird in der Küche installiert, wo sich der Wasseranschluss befindet (üblicherweise unter dem Küchenschrank), und an den Wasserhahn angeschlossen. Die Ultrafiltrationsmembran filtert Schadstoffe aus dem Wasser und erreicht eine Filterfeinheit von 0,01 Mikron. Das gefilterte Wasser ist trinkbar. Ein Wasserfilter kann im Prinzip einen Wasserspender ersetzen, da er direkt trinkbares Wasser liefert und somit den Kauf von Flaschenwasser überflüssig macht. Optimal ist eine fünfstufige Filtration: Die erste Stufe besteht aus einem Filterelement, die zweite und dritte aus Aktivkohle, die vierte aus einer Hohlfasermembran oder Keramikfiltration und die fünfte aus veredelter Aktivkohle, die hauptsächlich der Geschmacksverbesserung dient.

Wasserreiniger

Vor- und Nachteile von Wasserreinigern

Die Vorteile liegen in der einfachen Konstruktion, der bequemen Wartung, der langen Lebensdauer des Ultrafiltrationsmembranfilterelements, dem hohen Wasserdurchsatz usw. Es benötigt weder Motor noch Stromanschluss und die Filtration erfolgt durch Wasserdruck. Die Wasserqualität erhält die Mineralien im Leitungswasser (wobei es sowohl gute als auch schlechte Mineralien gibt; die vom menschlichen Körper benötigten Mineralien können nicht allein aus Leitungswasser gewonnen werden). Der Nachteil besteht darin, dass Kalkablagerungen nicht entfernt werden können und die Filterlebensdauer relativ kurz ist (beispielsweise beträgt die Lebensdauer von PP-Baumwolle 1–3 Monate und die von Aktivkohle etwa 6 Monate). Daher eignet sich das System vor allem für Gebiete mit guter Leitungswasserqualität.

 

Tatsächlich kann weder ein Wasserfilter noch ein Wasseraufbereitungsgerät den gesamten Wasserbedarf einer Familie vollständig decken. Normales Haushaltswasser lässt sich in Brauchwasser und Trinkwasser unterteilen. Die wissenschaftliche Aufbereitungsmethode besteht in der Installation eines Ultrafiltrationsmembran-Wasserfilters in Kombination mit einem Umkehrosmose-Wasseraufbereitungsgerät. Der Ultrafiltrationsmembran-Wasserfilter ist hauptsächlich für die Reinigung des gesamten Brauchwassers im Haus zuständig, einschließlich Wasser zum Waschen, Kochen, Suppen, Baden usw. Der Umkehrosmose-Wasserfilter hingegen reinigt direkt Trinkwasser, das sofort trinkfertig ist und das Abkochen von Flaschenwasser überflüssig macht. (Kindersicherung am Wasserspender)

 


Veröffentlichungsdatum: 27. Dezember 2022